Coaching

Du möchtest

  • dir Klarheit in Lebensfragen verschaffen,
  • deine eigenen Ziele klären und erreichen,
  • dich beruflich verändern oder deine Karriere
    weiterentwickeln,
  • die Situation oder Strukturen oder Abläufe in deinem Betrieb, deiner Organisation, deiner
    Kirchengemeinde, deinem Verein verändern,
  • bei Herausforderungen Klarheit über deinen Weg
    und dein Ziel bekommen,
  • Du suchst ressourcen-orientierte Wege des Umgangs mit dir selbst und deinen Mitarbeitenden.

Als Gemeinde
wollt ihr …

  • Veränderungsprozesse gestalten,
  • Schwerpunkte überprüfen und weiterentwickeln,
  • eine Zusammenarbeit und Kooperation mit Nachbargemeinden entwickeln

Als Coach

  • helfe ich Lösungen zu finden und reflektiert nächste Schritte zu tun,
  • begleite ich dich in Situationen der Veränderung,
  • helfe ich dir deine Fragen und Ideen zu sortieren
  • berate ich dich, gebe dir aber keine Ratschläge

Mein Coaching-
Konzept …

  • ist ressourcenorientiert,
  • ist zielorientiert,
  • geht von  deiner / eurer Problemlösungskompetenz
    aus,
  • basiert auf Ihrer Freiwilligkeit.
    Dir ist das Coaching nicht „verpasst“ worden,
  • beinhaltet Verschwiegenheit über alles, was besprochen
    wird.
dvct zertifizierungslogo coach rgb

Karsten Minkner
Pfarrer i.R. & Coach (zertifiziert vom dvct)


Der Deutsche Verband für Coaching und Training (dvct) ist ein deutscher Berufsverband für ausgebildete Coachs und Trainer mit Sitz in Hamburg.

Ich biete an:

  • Beratung für Einzelne.
  • Beratung für Kirchengemeinden.  Gemeinde entwickeln. Veränderungsprozesse gestalten. 

Mit meinem Coaching helfe ich Lösungen zu finden und reflektiert nächste Schritte zu planen,
begleite in Situationen der Veränderung, helfe Fragen und Ideen zu sortieren und unterstütze Beziehungen von Personen untereinander zu klären.

 

Impulse

Wohin geht die Reise?

Einem zerstreuten Professor fiel in allerletzter Sekunde ein, dass er zu seiner Vorlesung musste. Er rief ein Taxi, sprang hinein und sagte: ,,Fahren Sie los, ganz schnell, so schnell, wie Sie können!“ Der Taxifahrer tat, wie ihm geheißen, trat voll aufs Gas, und bei voller Fahrt bemerkte der Professor, dass er das Fahrtziel gar nicht angegeben hatte. ,,Wissen Sie denn, wohin ich möchte?“ fragte er. Der Fahrer. ,,Nein, mein Herr, aber ich fahre so schnell ich kann.“

Experte für Zeitmanagement:

Ein Experte für Zeitmanagement hält einen Vortrag vor einer Gruppe von Studenten, die Wirtschaft studieren.
Er beginnt seinen Vortrag mit einem Experiment. Er nimmt einen leeren Wassereimer und stellt ihn vor sich auf den Tisch. Dann legt er zehn faustgroße Steine vorsichtig hinein. Als er den Eimer bis oben gefüllt hat und kein Platz mehr für einen weiteren Stein ist, fragt er, ob der Eimer jetzt voll ist.

„Ja“, sagen alle. ,,Wirklich?“ Er greift unter den Tisch und holt ein Gefäß mit Kieselsteinen hervor. Einige hiervon kippt er in den Wassereimer und schüttelt diesen, sodass sich die Kieselsteine in die Lücken zwischen den großen Steinen setzen. Wieder fragt er die Studenten: ,,Ist der Eimer jetzt voll?“ Die Gruppe hat ihn verstanden. Einer antwortet: ,,Wahrscheinlich nicht!“  ,,Gut“, antwortet er. Wieder greift er unter den Tisch und bringt eine Tüte mit Sand zum Vorschein. Er schüttet den Sand in den Eimer, und wiederum sucht sich der Sand den Weg in die Lücken zwischen den großen und kleinen Stei­nen. Anschließend fragt er: ,,Ist der Eimer jetzt voll?“ ,,Nein“, rufen die Studenten. ,,Gut!“ Er nimmt einen mit Wasser gefüllten Krug und gießt das Wasser in den Eimer – bis zum Rand. Dann schaut er in die Runde: ,,Was ist wohl der Sinn meines Experiments?“

Ein Student hebt seine Hand und sagt: ,,Es bedeutet: Egal, wie voll dein Terminkalender ist, wenn du es wirklich versuchst, kannst du noch einen Termin dazwischenschieben.“ Das ist eine Schlussfolgerung, die man aus dem Experiment zeihen könnte. Aber das ist für mich nicht der Punkt.  Das Fazit aus meinem Experiment ist für mich folgendes: Wenn ihr den Eimer nicht zuerst mit den großen Steinen füllt, dann könnt ihr sie später nicht mehr hineinsetzen.

Überlegt: Was sind die großen Steine für Euer Leben? Eure Familie, Personen, die ihr liebt? Glaubensüberzeugungen ? Träume? Ideale? Eure Gesundheit?
Denkt immer daran, die großen Steine  zuerst in Euer Leben zu bringen, sonst bekommt ihr sie nicht mehr unter. Wenn ihr zuerst mit den unwichtigen Dingen beginnt, – mit Kieselsteinen und Sand – dann werdet ihr nicht die Zeit für große und wichtige Dinge haben.